Dienstag, September 27, 2005

One Apple a Day - keeps the Doctor away

Wer ist denn der Leslo ? Ein Organisationstalent aber mit schlechten Ohren geboren. Das Leiden des jungen Thomas, ist mir zum Glück nicht zuteil. Meine Ohren sind groß, abstehend und bei der richtigen Sonneneinstrahlung hellrot durchleuchtet. Tja, es dauert wohl nicht mehr lang , da kann ich mich für SOS, Do it yourself - Die Schönheitshandwerker bewerben.
Leb den Tag, ich öffne die Augen und fang ihn von vorne an. Punkt 07h30. Frühstücksfernsehn, Kaffee, Emails und los gehts gen Arbeit. Es ist dunkel wenn man geht, dunkel wenn man kommt und dunkel wo man ist. Kein Licht am Ende des Tunnels. Stirbt die Hoffnung nicht als letztes ?

Streik beendet ! ES lebe der King.

The truth is back. 6 Monate voller Schweigen, voller Sehnsüchte. Manchmal muss ein (Ehe)Mann tun, was ein Mann tun muss, sagte schon der Marlboro Cowboy und zündete sich seine Zigarette an. Canon de Chilly lässt grüßen.
Ich erinnere mich ein meinen ersten Streik. Rettet die Wale und ich habe 9 Monate keinen Alkohol getrunken. Lange lebe Ned Divine und weitere 7 Monate ohne Süßigkeiten. Was ich mir damit beweisen will - keine Ahnung. Der Blogger Streik, wahrscheinlich ist er, meinen Stats zu urteilen eh keiner Sau aufgefallen, Tschuldigung Miss Piggy, aber er musste sein. Kann ein Blogger Schreiberling krank werden. Spieglein, Spieglein an der Wand wer ist der Beste Zwangsschreiber im Land. Der Jens, der Thomas, der Doc.
Themawechsel. die ersten Zeilen nach so langer Zeit und dann ohne Konzept, einfach so in die Tasten gehauen.
Shame upon me - ich sollte weiter streiken.

Sonntag, März 27, 2005

Musikgeschmack wird überbewertet

Ein Prost auf Achim Wenzel. Der Stadl goes gen Osten und wir hinterher. Rechnerisch nur ein Früchchen möglich. Tag und Nacht allein, wenn Du denkst Du hast genug, Leben. Jeder ist einmal verletzt, irgendwann. Jeder weint einmal, irgendwann.
Vom Glöckchen befreit, nackt, geschützt durch das allmorgendliche Ritual. In diesen mit Schokolade erfüllten Tagen, gewinnt nur der Stärkere. Zwei Beine gut, vier Beine schlecht. Ich verliere gerne, aus Liebe zum Spiel.

Mittwoch, März 23, 2005

Schatz, komm schnell ein Disco-Fox !

"Zwischen Eis und dem See" gab Sie mir ihr Ja-Wort. Welch romatischer Ort, eingehüllt in warmen Decken, auf der Rückbank der Pferdekutsche. Der Kutscher routiniert, ich Schlaflos in Dorfgastein.
Keine 3 Monate später, auf den Spuren von Franck Eggelhoffer, Eisskulpturen, Schwäne, eine Auswahl von Singleton Malt Scotches und die große Leere des Ballsaals. 1 , 2 , Tip, 1 , 2 , Tip und jetzt habe ich Hunger - Butterbretzel.
Die Ängste der Frauen, liegen ein halbes Leben zurück. Anfänger, Fortgeschrittener und Bronze, die Alternative der Bravoleser. Der zweite Anzug, nach der 1. Heiligen Kommunion, immerhin gabs 1000 DM und ein Kettcar.
Werd ´ich zum Augenblick sagen: Verweile doch, du bist so schön.

Samstag, März 12, 2005

Das Unvermeidbare mit Würde tragen

Verlieren wir das Bewußtsein für den Augenblick der ewigen Stille ?
Wir wandeln im Wald. Unsere Angst in Rot, unsere einzige Hoffnung gehüllt in Gelb.
Wir ertragen das Leid, den Schmerz, die Ungewiesheit, für die Hoffnung auf die Abwehr des Unvermeidbaren.
Eine letzte Berührung, bevor Ihre Welt zerbricht.
Mit leisen Tönen, auf sanften Schritten, gen Licht auf den Wogen des Meeres hinweg.
Die Träne der Trauer, als spendender Tropfen für Mutter Erde.
Die treibende Kraft auf der Welt ist die Liebe. Alles verneigt sich vor Ihr in Ehrfurcht.

Mittwoch, März 09, 2005

Hell is paved with good intentions

Eins, Zwei oder Drei, Du musst Dich entscheiden - der Weg zum Blogger Whopper ist frei.

Einen Marathon zu laufen ist das erklärte Ziel. Allah´s Anfang schwer, der Weg steinig, das Licht am Ende des Tunnels noch fern, auf der Scheibe die sich Erde nennt.
Ich werde die Bürde des Erzählers auf mich nehmen, werde berichten, erklären, offen und ehrlich der Realität in die mit gefärbten Wimpern geschützen Augen schauen.

Die Bürde des Kommandos, die Lt. Gen. Eugene Irwin inne hatte, nehme ich jedoch nicht an.
Bin kein Anführer, außerdem gibt es in Schützengräben keine Feinde.

so far so good ich denke nun einen langen Schlaf zu tun,
denn dieser letzten Tage Qual war groß.

Sonntag, Februar 20, 2005

vom suchen und finden der wahrheit

von spatzen und tauben, dächern und händen